Viele Frauen gehen ihren Weg zu finanzieller Unabhängigkeit.
Denn sie sind Geldverbesserinnen!

Frauen erhalten im Verhältnis zu Männern immer noch ca. 18% geringere Arbeitseinkünfte (Gender-Pay-Gap Stand 2021).

Frauen sind, wenn sie Kinder erziehen, in der Regel in Teilzeit erwerbstätig, so dass die Teilzeitbeschäftigungsquote bei Frauen ca. 66% beträgt. Bei Männern sind das derzeit nur rund 7%. Andere Frauen bleiben zu Hause und erziehen die Kinder, ohne dafür ein Gehalt zu beziehen. Einen freiwilligen Beitrag vom Partner für die eigene Altersvorsorge bekommen nur die Wenigsten.

Von Altersarmut sind vor allem Frauen betroffen. Im Jahr 2021 betrug die durchschnittliche staatliche Rente von Frauen 741 EUR in den alten Bundesländern, in den neuen Bundesländern waren es 1065 EUR. Im Vergleich dazu erhielt der durchschnittliche männliche Rentner 1.179 EUR, bzw. 1.249 EUR. Erst seit 1976 können Frauen in der alten BRD über ihre Erwerbstätigkeit selbst bestimmen.

Heute wird im reformierten Scheidungsrecht davon ausgegangen, dass geschiedene Frauen schnellstmöglich wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen.

Die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist aber erst dann erreicht, wenn beide Geschlechter auch finanziell unabhängig sind und ihr Leben selbst gestalten können.

Geringere Einkünfte von Frauen einerseits und andererseits das immer noch bestehende Rollenbild, dass Care-Arbeit (Kindererziehung, Hausarbeit, Pflege von Familienangehörigen) vornehmlich von Frauen zu leisten sei, stehen dem entgegen.

Viele Frauen lassen sich jedoch auf ihrem Weg zu mehr finanzieller Unabhängigkeit nicht entmutigen. Denn sie sind Geldverbesserinnen!

Die Gewinnerinnen 2023

In Zusammenarbeit mit „finanzielle“, dem Frauen-Magazin von „emotion“, haben wir die Geldverbesserinnen 2023 gekürt: Wir freuen uns sehr, sie Ihnen vorstellen zu dürfen!

Hall of Fame

Die Geldverbesserinnen 2021

Die Geldverbesserinnen 2022